HOCHVERDIENENDE AMERIKANER BEGINNEN, BEI ZAHLUNGEN HINTERHERZUHINKEN Finanzielle Belastungen breiten sich über einkommensschwache Haushalte hinaus aus, da auch Besserverdienende Schwierigkeiten haben, mit Schulden Schritt zu halten. Schuldnerberatungsstellen berichten, dass der durchschnittliche Klient 70.000 Dollar im Jahr verdient und 35.000 Dollar an unbesicherten Schulden hat – doppelt so viel wie vor der Pandemie. Immer mehr Kreditnehmer verpassen Zahlungen, selbst bei strukturierten Rückzahlungsplänen, was den finanziellen Stressindikator der NFCC auf Rekordhöhen treibt. Bundesdaten zeigen, dass die Zahlungsrückstände in US-Haushalten bei 4,8 % liegen, dem höchsten Stand seit 2017, wobei die ernsthaften Rückstände bei Kreditkarten und Autokrediten nahe den Werten nach 2009 liegen. Berater warnen, dass viele Haushalte auf revolvierende Kredite als Lebensader angewiesen sind, was eine tiefere finanzielle Fragilität verschleiert. Wenn die Puffer erschöpft sind, steigt der Stress stark an.